In Facebook – Ausbrecher verspottet die Polizei (Bild.de)

England lacht über den Ausbrecher Craig Lynch. Über das Internet-Netzwerk Facebook verspottet der flüchtige Einbrecher die britische Polizei. Foto: Facebook

An Twitter führt kein Weg vorbei (Vienna Online)

Twitter hat dem Medienjahr 2009 unübersehbar seinen Stempel aufgedrückt.

Twitter kann gefährlich werden (Die Zeit)

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat den Aufständischen in Iran geholfen. Doch die Regierung hat längst nachgezogen und verfolgt die Aktivsten mit ihren eigenen Mitteln.

Die «Nuller Jahre»: Sehnsucht nach Entschleunigung (augsburger-allgemeine.de)

Die Sorge, Millionen Rechner würden auf 1900 statt auf 2000 umspringen oder überhaupt mit dem Wechsel auf «00» nicht klarkommen. Aus Angst zum Beispiel vor Unfällen in Atomkraftwerken investierte die Industrie viele Millionen Euro. Es ging gut.

Twitter soll eine Mrd. Suchanfragen handeln (IT Times)

NEW YORK (IT-Times) – Der weltweit führende Microblogging-Service Twitter soll schon im nächsten Jahr in der Lage sein, eine Mrd. Suchanfragen pro Tag zu handeln.

IPO: Facebook bereitet Börsengang vor (OnVista)

NEW YORK (dpa-AFX) – Das Online-Netzwerk Facebook bereitet sich auf einen Börsengang vor. Das Unternehmen führt eine Zwei-Klassen-Aktienstruktur ein, die den Einfluss bestehender Anteilseigner sichern soll.

Polizei-Ärger auf Facebook (nachrichten.at)

LONDON. Nach seinem Ausbruch aus einem britischen Gefängnis macht sich der Flüchtling auf seiner Facebook-Seite über die Polizei und deren vergebliche Versuche lustig, ihn zu fassen.

Die niederländische Königin Beatrix kritisierte die soziale Verarmung durch Twitter & Co. (Merkur Online)

Die niederländische Königin Beatrix kritisierte die soziale Verarmung durch Twitter & Co.

EIN JAHRZEHNT ONLINE (Der Tagesspiegel)

Die Einteilung der Erinnerung in Jahrzehnte ist eine praktische Erfindung, die das kollektive Gedächtnis für den Einzelnen greifbarer macht.

Polizei tappt im Dunkeln: Einbrecher spottet via Facebook (n-tv.de)

Der 28-jährige Craig Lynch ist auf der Flucht vor der englischen Polizei. Inzwischen verkaufen Fans des Einbrechers seine T-Shirts über Ebay.

Gefängnisausbrecher hält Polizei auf Facebook zum Narren (ZDNet Deutschland)

Der am 23. September aus dem Hollesley-Bay-Gefängnis im englischen Suffolk ausgebrochene Craig “Lazie” Lynch hält die Polizei auf seiner Facebook-Seite zum Narren. Mit hämischen Bemerkungen wie “Falls jemand von euch an meiner Freiheit zweifelt, hier ist der Beweis”, die meist zusammen mit einem Foto hochgeladen werden, richtet sich Lynch an die bisher erfolglosen britischen Behörden.

Social Media, Datenschutzdebatten und Zeitungskrise prägen das Medienjahr: Rückblick 09: Twitter und andere Katastrophen (ComputerPartner)

Twitter hat dem Medienjahr 2009 unübersehbar seinen Stempel aufgedrückt. Weder alte noch neue Medien konnten sich dem Einfluss des boomenden Microbloggingdienstes entziehen

Flüchtiger Brite schickt Web-Botschaften: Facebook macht Ausbrecher zum Star (sueddeutsche.de)

Vor drei Monaten brach Craig Lynch aus einem britischen Gefängnis aus. Doch statt sich still zu verhalten, narrt er die Polizei mit öffentlichen Facebook-Mitteilungen

Entflohener Häftling narrt Englands Polizei auf Facebook (Heise Online)

Auf der Flucht vor der Polizei verspottet in England ein mitteilungsbedürftiger Ausbrecher seit Wochen seine Verfolger über das Internet-Netzwerk Facebook . Lynch war im September aus dem Hollesley-Bay-Gefängnis in Suffolk geflohen.

Flüchtiger Verbrecher spottet via Facebook (Handelsblatt)

Auf der Flucht vor der Polizei verspottet ein mitteilungsbedürftiger Einbrecher in England seine Verfolger über das Internet-Netzwerk Facebook. Mittlerweile verfolgen Tausende online die Kommentare des 28-jährigen Craig Lynch.