Facebook schließt Spam-Lücke
- on 09.08.10
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Mit zahlreichen unerwünschten Nachrichten sind jüngst die Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook überflutet worden.
Mit zahlreichen unerwünschten Nachrichten sind jüngst die Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook überflutet worden.
Das soziale Netzwerk Facebook hat eine Sicherheitslücke geschlossen, die es Spammern ermöglichte, Nachrichten auf der Pinnwand von Nutzern zu veröffentlichen. Zudem wurden einige Applikationen entfernt, die diese Lücke ausnutzen.
Tweets rund um den kanadischen Popstar Justin Bieber sind für drei Prozent Auslastung der Twitter-Infrastruktur verantwortlich.
Die gemeinnützige und weltweit tätige Organisation “Room to Read” (http://www.roomtoread.org/), die Millionen von Kindern in Entwicklungsländern unterstützt, ist eine Partnerschaft mit Twitter (http://twitter.com/) eingegangen, um eine einzigartige Kampagne in sozialen Medien zu starten, mit der am Weltalphabetisierungstag, der die Rolle der …
Das soziale Netzwerk erhöht die Sicherheit.
Das soziale Netzwerk testet eine Funktion, bei der es möglich ist, wie bei Twitter allen Online-Bewegungen der “Freunde” zu folgen. Einige User haben das neue Feature schon.
NEW YORK (IT-Times) – Der weltweit führende Microblogger Twitter hat einen weiteren Meilenstein errecht. Wie Twitter CEO Even Williams im Rahmen eines Blog-Post mitteilt, verzeichnet Twitter inzwischen 145 Millionen registrierte Nutzer.
Belästigungen, Drohungen und Nötigungen via Facebook oder Chat-Programme werden im Kanton Zürich immer häufiger registriert.
Apple stellte Mitte der Woche mit Ping eine eigene Social Community vor, die auch eine Verbindung zu Facebook beinhaltete – diese wurde nun gekappt.
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Digitaler Nachlassverwalter Was geschieht mit Twitter-Konten, wenn ihr Besitzer stirbt? Wer soll Zugriff auf Blogs und E-Mail-Konten eines Verstorbenen haben? Webfirmen haben den Tod als Marktlücke entdeckt und bieten gegen Bezahlung die Verwaltung des digitalen Nachlasses an.
In den USA hat es eine entlaufende Ziege sogar auf Facebook geschafft.
Foto: dpa MySpace nutzt den Facebook-Boom: Status-Updates tauchen durch die «Synch»-Funktion automatisch in Facebook auf. (Bild: «myspace.com») Berlin (dpa) – MySpace verbindet sich mit Facebook: Nutzer beider Netzwerke können ihre Profile künftig synchronisieren.
MySpace ignoriert den großen Rivalen Facebook nicht länger: Nutzer können Status-Updates nun auch auf Facebook einstellen.
NEW YORK. Das als Open-Source-Projekt entwickelte Soziale Netzwerk Diaspora will die gleichen Funktionen anbieten wie Facebook und andere Social-Media-Systeme.