Facebook-Aktien – muss ich dabei sein?
- on 02.02.12
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Selten wurde ein Börsengang so herbeigesehnt wie der von Facebook. In den nächsten Monaten soll es so weit sein. Aber wie stehen die Chancen für Anleger
Selten wurde ein Börsengang so herbeigesehnt wie der von Facebook. In den nächsten Monaten soll es so weit sein. Aber wie stehen die Chancen für Anleger
Endlich legt das soziale Netzwerk viele Details zum lange erwarteten IPO vor. Wie er aussehen soll, wer am meisten profitiert und welche Fragen offen bleiben – eine Übersicht.
Die Spannung steigt: Facebook dürfte schon an diesem Mittwoch mit seinen Börsenplänen herausrücken. Wenn die "New York Times" allerdings Recht behält, fällt der Börsengang kleiner aus als gedacht.
Überraschende Wendung: Facebook wird offenbar heute den Prospekt für seinen Börsengang einreichen. Das Unternehmen soll rund fünf Milliarden Dollar von den Anlegern einfordern – erwartet wurde doppelt …
Überraschende Wendung: Facebook wird offenbar heute den Prospekt für seinen Börsengang einreichen. Das Unternehmen soll rund fünf Milliarden Dollar von den Anlegern einfordern – erwartet wurde doppelt …
Dass der Börsengang von Facebook kommt, wissen alle – nur wann? Bereits am kommenden Mittwoch soll das Unternehmen den Schritt an der Wall Street gehandelt werden.
Der seit langem erwartete Börsengang von Facebook rückt nach Angaben des "Wall Street Journal" näher.
Das soziale Netzwerk will schon am 1. Februar die Unterlagen für den Gang aufs Parkett einreichen
Das soziale Netzwerk will schon am 1. Februar die Unterlagen für den Gang aufs Parkett einreichen. Das "Wall Street Journal" zitiert einen Insider: Der Firmenwert liege zwischen 75 und 100 Mrd.
Twitter will unbedingt nach China. Dafür passt sich der Kurznachrichtendienst an. Zukünftigt können Inhalte mit länderspezifischen Filtern blockiert werden.
Das soziale Netzwerk Facebook schaltet in den kommenden Wochen auf die umstrittene Ansicht „Chronik“ um. Datenschützer kritisieren den alles umfassenden interaktiven Lebenslauf.
Mit einem neuen Filter wolle Twitter Nachrichten stoppen, die gegen nationales Recht verstoßen. Anderswo sei es aber trotzdem möglich, die blockierten Tweets zu lesen.
Twitter plant die Einführung länderspezifischer Filter, um illegale Inhalte zu sperren. Das kündigte der in San Francisco ansässige Kurznachrichtendienst am Donnerstag in einem Blog-Eintrag an. Der neue Filter werde sicherstellen, dass Nachrichten nur in jenen Ländern blockiert würden, in denen sie gegen Gesetze verstoßen.
Die gut 20 Millionen deutschen Nutzer von Facebook haben keine Wahl mehr: Das soziale Netzwerk macht seine interaktiven Lebensläufe "Chronik" (englisch "Timeline") zur Pflicht.
Ein Geheimnis wird in München gelüftet: Facebook-Topmanagerin Sandberg hat eine Schwäche für Süßes. Und künftigen Investoren gibt sie schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Roadshow.